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Solar-Gartenbewässerung

Eine Pflanzenbewässerung, die sich per Sonnenstrom selbst mit Wasser versorgt, wenn die Erde zu trocken wird.

  • Mittel
  • Dauer einige Tage
  • Kosten ~100 €
  • Thema Solar
  • Thema Elektronik
Titelbild: Solar-Gartenbewässerung
Das fertige Projekt „Solar-Gartenbewässerung“ im Überblick.

Worum geht’s?

Pflanzen wollen regelmäßig gegossen werden – gerade in den Ferien ein Problem. Diese Anlage misst mit einem Feuchtigkeitssensor die Feuchtigkeit der Erde und pumpt automatisch Wasser, sobald es zu trocken wird. Den Strom dafür liefert eine Solarzelle.

Das Projekt verbindet Umweltbewusstsein mit Technik: Es spart Wasser, weil nur bei Bedarf gegossen wird, und kommt ganz ohne Steckdose aus.

Benötigte Geräte & Teile

Werkstatt-Geräte: Arduino mit Sensoren.

  • 1×Bodenfeuchte-Sensor (misst, wie trocken die Erde ist)
  • 1×kleine Wasserpumpe (12 V)
  • 1×Solarzelle mit Laderegler
  • 1×Akku als Stromspeicher für die Nacht
  • 1×Arduino als Steuerung
  • Schlauch, Wasserbehälter, Kabel

Impressionen aus dem Projekt

Drei Schüler:innen montieren ein Solarmodul auf dem Dach eines Gartenhäuschens, daneben ein Insektenhotel
Gemeinsam wird das Solarmodul auf dem Gartenhaus montiert.
Hände in Arbeitshandschuhen befestigen den Rahmen eines Solarmoduls mit einer Zange
Mit Handschuhen und Zange wird das Modul sicher befestigt.
Fertig montiertes Solarmodul auf dem Dach des Gartenhäuschens vor herbstlichen Bäumen
Geschafft: Das Solarmodul sitzt auf dem Dach.
Solar-Laderegler mit Display und angeschlossenen roten und schwarzen Kabeln an einer Holzwand
Der Laderegler zeigt, wie viel Strom gerade fließt.

Selbst nachbauen?

Mit etwas Anleitung gut machbar. Am einfachsten startet man mit Sensor und Pumpe am Netzteil und ergänzt die Solar-Versorgung später.